Ein hochwertiges Programm zur Emulation des Terminals DEC VT320 und für Telnet-Verbindungen zu VMS- und UNIX-Host-Anwendungen. Dieses neue 32-Bit-Programm wurde speziell für Windows und Windows NT/2000/XP entwickelt und emuliert die Terminals VT320 (VT220/100/52), SCO-ANSI, Wyse 50 und BBS-ANSI vollständig und genau.
Funktionen
- Präzise Terminal-Emulation für VT320, VT220, VT100, VT52, SCO-ANSI und Wyse 50
- Emulator läuft auch innerhalb von Internet Explorer 4/5
- Schnellere Ladezeiten und Ausführungsmöglichkeit auch ohne Browser
- Läuft auch als Component Object Model Server mit Datenübergabe an eine andere Anwendung wie zum Beispiel den Internet Explorer
- Menüs und Dialogfelder
- Textbearbeitung/Tastataturbelegung durch Ziehen und Ablegen
- Definierbare Hotspots und Symbolleisten und skalierbare Schriften
- Variable Zeilenanzeige im 80- und 132-Spalten-Modus, auch mit doppelt hohen und breiten Zeichen und auch für multinationale oder besondere nationale Zeichensätze
- Unterstützung für mehrere Host-Sitzungen in getrennten Emulationsfenstern
- Option zur Maximierung der Arbeitsfläche schaltet Rollbalken und alle Menü-, Status- und Symbolleisten ab, sodass das gesamte Anwendungsfenster als Terminalbereich verwendet werden kann.
- Unterstützung für Farbe und für Auszeichnungen wie Fett, Invers und Unterstrichen
- Unterstützung für die Dateiübertragung mit XMODEM, YMODEM, ZMODEM und Kermit
- Unterstützung für DDE (Dynamic Data Exchange)
In VT320 Terminal Emulator kann jedes Fenster in der Größe verändert, verschoben oder auf Symbolgrößte verkleinert werden. Wenn man die Größe eines Emulationsfensters verkleinert, wird die Schriftgröße der Anzeige automatisch angepasst, damit man stets den vollen Inhalt des emulierten Bildschirms sieht. Sitzungsinformationen können in Profilen gespeichert werden, was den Aufbau der Verbindung zu häufig genutzten Hosts vereinfacht
Andere interessante Funktionen
- Neuartige ereignisgesteuerte Architektur erhöht die Leistung durch Multithread-Unterstützung, verbesserte Datenverarbeitung und optimierte Anzeigeroutinen.
- Der innovative Sitzungs-Manager erstellt, speichert, ändert und wiederholt definierte Sitzungen.
- Befehlssprache ähnlich DCL für das Erstellen von Skripts zum Automatisieren wiederholter Abläufe oder zum Erstellen von DDE-Prozeduren (Dynamic Data Exchange), die den Datenaustausch zwischen Anwendungen ermöglichen.
- Verbesserte Benutzeroberfläche nutzt durchgängig die moderne Windows-Standarddarstellung.
- Bis zu 6 Emulations-Symbolleistungen können auf dem Bildschirm in beliebiger Kombination oder Reihenfolge angezeigt werden. Symbolleisten können frei über dem Bildschirm schweben oder am Fensterrand angedockt sein.
- Intuitive grafische Zuordnung von Tasten, Tastenkombinationen und Mausaktionen: Tastaturtasten können Zeichenfolgen, DEC-VT-Sondertasten, Escape-Sequenzen oder Befehlsdateien zugeordnet werden. Die mitgelieferten Keymap-Dateien emulieren die DEC-VT-Standardtastatur oder die erweiterte IBM-PC-Tastatur.
- Zeilenspeicher für bis zu 10 000 Zeilen der zuvor angezeigten Daten. Aus dem Zeilenspeicher können Daten kopiert, in einer Datei gespeichert oder ausgedruckt werden.
- Vollständiger Satz DEC- und PC-Schriftarten mit exzellenter Lesbarkeit auch im 132-Zeichen-Modus oder beim Arbeiten mit sehr kleinen Terminal-Fenstern.
Kommunikation
VT320 Terminal Emulator unterstützt direkte serielle Verbindungen bis zu 115 200 Bit/s, TCP/IP-Verbindungen über Windows Sockets (WinSock), Modemverbindungen über das Microsoft-TAPI sowie DEC-LAT-Verbindungen. Bei TCP/IP-Verbindungen verwendet der Emulator die Multithread-TCP/IP-Stacks von Microsoft in Windows 95 und Windows NT 4.0. LAT-Verbindungen zu Digital-Hosts arbeiten mit dem neuen 32-Bit-Poly/Net-LAT-Stack für Windows 95/98/2000/NT 4.0/XP.

