SMTP-Verbesserungen und 128-bit Verschlüsselung für IMail Server
Ipswitch erhöht Sicherheit seines web-basierten IMail Servers
Lexington, München, 13.05.2002: Ipswitch hat bei der jüngsten Version seines Internet Messaging Servers für Windows NT/2000/XP, IMail Server 7.1, weitere Sicherheitsverbesserungen im SMTP-Bereich durchgeführt. Die zusätzliche 128-bit Verschlüsselung macht die neue Version zur idealen Lösung für Service Provider, Bildungseinrichtungen und Unternehmen jeder Größe. Damit können diese ihre Email- Kommunikation vertraulich behandeln, ein- und ausgehenden Email-Verkehr besser verwalten sowie Vireninfektionen und Spam-Emails vorbeugen.
Gemäß eines IDC Reports von 2001 ist der IMail Server mit einem weltweiten Marktanteil von 26 Prozent führend bei der Zahl der Gesamtanwender im Bereich ‚Standalone Email-Applikation Server Software’ für Unternehmen.
Zusätzlich zur 128-bit Verschlüsselung für die Datenübertragung über das Web verfügt die neue Version über verbesserte SMTP-Sicherheitsfeatures um Netzwerkadministratoren mehr Kontrolle darüber zu geben, welche Nachrichten letztendlich ins Netzwerk gelangen oder dieses verlassen. Mit ausgeklügelten Filtern können bestimmte Wörter oder Formulierungen ausgesiebt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, IMail 7.1 so zu konfigurieren, dass Nachrichten mit bestimmtem Schlüsselwörtern von einer spezifischen Emailadresse zurückgeschickt oder gelöscht werden können. Dies reduziert sowohl die Anzahl von Spam-Emails, als auch Mitteilungen mit unerwünschten Inhalten. Die Server-Bandbreite bleibt erhalten und Unternehmen können ihre eigenen Email-Richtlinien effektiver umsetzen.
Regelungen für ausgehende Emails verhindern, dass vorher festgelegte, z.B. obszöne, Inhalte das Netzwerk verlassen. Dies kann für einzelne Abteilungen oder für jeden Anwender individuell festgelegt werden. So können zum Beispiel Schulen Ihren Lehrkräften erlauben Emails an externe private Adressen zu versenden, während Schüler dies nicht dürfen.
Die zahlreichen Verbesserungen im IMail Server 7.1 machen ihn zu einer noch attraktiveren Email-Lösung für Kunden von ISPs. Spam-Emails können durch das Verbot Ordner zu erstellen – oft Nebenprodukte von Spam-Emails - erheblich reduziert werden. Administratoren haben außerdem die Möglichkeit eine maximale Größe für ausgehende Emails festzulegen um Service Level Agreements und unternehmensinterne User-Richtlinien einzuhalten. IMail Antivirus, die auf Symantecs CarrierScan basierenden Antivirenlösung, kann pro Domain eingesetzt werden, das heisst der Service Provider kann diesen Service extra abrechnen. Diese Möglichkeit ist vor allem für SPs interessant, die die unbegrenzte Domainzahl des IMail Servers nützen.
Preis und Verfügbarkeit
Der IMail Server ist ab sofort erhältlich und kostet für 250 User € 1165,-, für 1.000 Benutzer € 1750,- und für eine unbegrenzte Anwenderzahl € 2335,-. Die zusätzliche Email–zu-Fax-Option beläuft sich auf € 239,-. Kunden mit einem gültigen Service Agreement Vertrag erhalten kostenlose Upgrades zur Version 7.1. Service Agreements für 1 Jahr sind für 250 User a € 414,-, für 1.000 Anwender a € 531,- und für eine unbegrenzte Benutzerzahl a € 707,- erhältlich. Bei den genannten Preisen handelt es sich um Netto/Endverkaufspreise.
Kurzprofil
Ipswitch Inc. wurde 1991 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Lexington, Massachusetts. Das Unternehmen entwickelt einfach zu handhabende Windows-basierte Softwarelösungen um die Produktivität der User, vom Endanwender bis zum IT-Pofi, zu erhöhen. Zur Produktfamilie gehören der beliebte FTP-Client WS_FTP Pro und der WS_FTP-Server mit 128-bit SSL Verschlüsselung, das Netzwerk-Überwachungstool WhatsUp Gold sowie der IMail Server + IMail Antivirus für kleine bis mittlere Unternehmen und ISPs. Die Produkte können direkt von Ipswitch oder über deren weltweites Distributorennetz bezogen werden. In Deutschland ist der Hersteller durch Infinigate Deutschland (www.infinigate.de) und PSP Net in Hahnstätten (www.psp.net) vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.ipswitch.de.
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